Die Kontroversen um die Glaubwuerdigkeit von Haar-Mineral-Analysen, denen der Skandal um den deutschen Fussballtrainer Christoph Daum noch zusatzlich Auftrieb gegeben hat, veranlassen die Firma HÅROLOGI zu folgender Stellungsnahme:
Bei der Haar-Mineral-Analyse (HMA) handeft es sich um eine von der WHO anerkannte Untersuchungsmethode.
Unser Labor ist in der Schweiz behoerdlich akkreditiert und arbeitet unter dem internationalen Qualitaetsstandard der Good Laboratory Practice (GLP) mit modernsten Analysegeraeten In der Fachliteratur sind in den letzten 10 bis 20 Jahren eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen publiziert worden, die den Nutzen der HMA nebst anderen Methoden zur Beurteilung des Mineralstoff- und Spurenelementenstatus, aber auch zur Beurteilung von chronischen Schwermetallbelastungen aufgezeigt und bestaetigt haben.
Zu den Einwaenden, dass Haarpraeparate, gechlortes Wasser im Schwimmbassin, Colorationen, Dauerwelle, Luftverunreinigung usw. das HMA-Resultat beeinflussen, eine Stellungsnahme des Biochemikers
und Haarologi-HMA Spezialisten Dr. Endre Kvanta aus Schweden:
Die HMA. ist ein sehr avanciertes Verfahren, das sowohl die Moeglichkeiten moderner Laboratorien, eine Anzahl Spezialinstrumente, sowie erfahrene Chemiker erfordert.
Ein erfahrener Chemiker weiss natuerlich, wie eine Haarprobe bearbeitet werden soll, damit ein Analysen- Resultat ausschliesslich das zeigt, was im Haar enthalten ist und nicht etwas, das von aussen dazu kam. Gleich grosse Anforderungen werden an eine korrekte Auswertung des Resulta tes gestellt.
Auch das erfordert die Spezial kenntnisse und lange Erfahrung Um denen, die daran interessiert sind, mehr Kenntnisse zu vermitteln, moechten wir auf eine Menge wissenschaftlicher Artikel, die auf diesem Gebiet geschrieben worden sind, hinweisen. Diese Artikel kann man in der «Medline» finden, der wissenschaftlichen Datenbank fuer medizinischbiochemisch-physiologische Literatur.
Im Februar 2001, Haarologi AG, Frauenfeld (i.a. HÅROLOGI of Sweden)